Für die Hamburger Gabriele Fink Stiftung als Bauherrin und die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal als Betreiberin entstand im Berliner Westend ein Seniorenwohnheim mit 72 Bewohnendenzimmern und 13 Wohnungen im Service. Der Baukörper des neuen „Haus Julia von Bodelschwingh“ vermittelt dabei in seiner Höhenstaffelung und Ausformulierung vom südlich gelegenen Malteser-Krankenhaus hin zur nördlich angrenzenden Wohnbebauung. Die barrierefreien Wohnungen im viergeschossigen Kopfbau sind zur Pillkaller Allee und dem Georg-Kolbe-Hain hin ausgerichtet. Die Wohngruppen des Seniorenwohnheims in den beiden zurückliegenden Gebäuderiegeln werden zu beiden Seiten eines großzügigen zentralen Aufenthaltsraums mit vorgelagerten, nach Süden ausgerichteten Terrassen angeordnet.